Willkommen bei den Freunden des Museums der Arbeit!

Über uns und unser Museum

Wie sich Leben und Arbeiten in den letzten 180 Jahren gewandelt haben, ist das Hauptthema des Museums der Arbeit. In seinen Ausstellungen geht es der Frage nach, welche Auswirkungen der Prozess der Industrialisierung und der durch ihn bedingte umfassende soziale, kulturelle und ökonomische Wandel auf Menschen, Gesellschaft und Natur gehabt hat. Dabei stehen zunächst Ausschnitte aus für Hamburg typischen Bereichen der Arbeitswelt im Vordergrund, wie die Druckindustrie oder die Arbeit im Kontor.

 

Wir – das sind 1.300 Freunde des Museums der Arbeit, die „ihr“ Museum ideell, finanziell und personell unterstützen. Ausbau der ständigen Sammlungen, Unterstützung bei Sonderausstellungen, aber auch die Förderung der Kinder- und Jugendarbeit sowie zahlreicher Schülerprogramme, die das Museum anbietet, zählen zu den zentralen Aufgaben. Darüber hinaus spielt die ehrenamtliche Mitarbeit eine wichtige Rolle – sei es in der Öffentlichkeitsarbeit, in der Druckwerkstatt, im Archiv oder Museumsladen.

Die Hamburger Museen und Ausstellungshäuser sind geöffnet. Begleitende Angebote wie Führungen, Vorführungen und Veranstaltungen aller Art sind ab dem 1. Juli 2020 eingeschränkt möglich.

 

Nach über siebenwöchiger Schließung ist das Museum der Arbeit seit dem 7. Mai 2020 wieder für Besucherinnen und Besucher geöffnet und Sie können die Ausstellungen besuchen. Es finden aus Gründen des Infektionsschutzes jedoch nur vereinzelte Führungen, Vorführungen oder Veranstaltungen statt.  

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Ursula-Schneider-Preis

für studentische Abschlussarbeiten

 

Achtung: Abgabefrist bis 01. August 2020 verlängert!

Ursula Schneider; Foto: Tonio Ellermeyer
Ursula Schneider; Foto: Tonio Ellermeyer

Der Verein der Freunde des Museums der Arbeit vergibt für 2020 den "Ursula-Schneider-Preis“ für studentische Abschlussarbeiten, die sich mit der Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Arbeitswelten befassen. Ursula Schneider (1943-2019) war Gründungsmitglied des Vereins der Freunde des Museums der Arbeit und langjährige Kuratorin am Museum der Arbeit.

 

Die Preisauslobung richtet sich an alle Studierenden, die eine Abschlussarbeit (Master/Bachelor) zwischen dem 1. Juni 2019 und dem 31. Juli 2020 an einer Hamburger Hochschule abgegeben haben. Es werden vier Preise ausgelobt, jeweils zwei in den Kategorien Master und Bachelor:

 

1. Preis Masterarbeit 2000 Euro

2. Preis Masterarbeit 1500 Euro

 

1. Preis Bachelorarbeit 1000 Euro

2. Preis Bachelorarbeit 500 Euro

 

Jede/r Studierende einer Hamburger Hochschule kann sich mit einer Abschlussarbeit der Kategorie Bachelor oder Master bewerben. Selbstvorschläge sind erwünscht, Bewerber und Bewerberinnen können auch von akademischen Betreuungspersonen oder Mitgliedern des Vereins vorgeschlagen werden.

 

Der Abgabetermin des „Ursula-Schneider-Preis für studentische Abschlussarbeiten“ wurde auf den 1. August 2020 verlängert. Aufgrund der durch die Corona-Pandemie bedingten Unterbrechung auch von Prüfungsarbeiten an den Hamburger Hochschulen vom 14. März bis zum 20. April 2020 verzögert sich die Abgabe vieler Arbeiten. Der Freundeskreis des Museums der Arbeit trägt diesen besonderen Umständen Rechnung und verlängert die Abgabefrist, damit alle Studierende die Chance haben, sich für den Preis zu bewerben.

 

Die Preise werden im Oktober 2020 übergeben.

 

Vollständiger Ausschreibungstext zum Herunterladen>>



Historischer Kran in neuem Glanz


Seit fast 20 Jahren steht am Osterbekkanal ein historischer Rolldrehkran. An dieser Stelle befand Anfang des 20. Jh. eine Entladestelle für die Versorgung der damaligen New-York Hamburger Gummi-Waaren Compagnie mit Kautschuk und Kohle aus dem Hamburger Hafen. Der Hafenkran ist das ältestes Objekt seiner Art in der Sammlung der Stiftung Historische Museen Hamburg und ein wichtiges industriegeschichtliches Zeugnis zur Geschichte der New-York Hamburger Gummi-Waaren Compagnie.

 

Jetzt haben die Museumswerkstätten mit der Sanierungen begonnen. Dank finanzieller Unterstützung der SAGA Unternehmensgruppe konnte der erste Abschnitt nun zu einem Abschluss kommen. 

MUSEUMSFAHRTEN

Das Programm 2020

 


Mehrmals im Jahr geht der Verein auf Tour. Im Programm: Tagesfahrten zu interessanten Betrieben, Museen und Kulturstätten und mehrtägige Erlebnisreisen zu bedeutenden Stätten der Industrie- und Sozialgeschichte in Deutschland und dem angrenzenden Ausland.

 

Aufgrund der aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Epidemie sind alle Museumsfahrten zurzeit abgesagt.

 

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Hier treffen Sie die Freunde des Museums der Arbeit


Besuchen Sie uns auf unserem Informationsstand, kommen Sie mit uns ins Gespräch! Wir sind eine aktive Gemeinschaft und freuen uns über weitere Mitglieder und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

 

Aktuelle Meldung:
Zurzeit sind  alle größeren öffentlichen  Veranstaltungen und Versammlungen untersagt. Unsere Informationsstände werden deshalb bis auf Weiteres ausgesetzt. Wir bitten alle Interessenten, sich an unsere Geschäftsstelle zu wenden.

 



DIE NACHT. Alles außer Schlaf

Sonderausstellung im Museum der Arbeit

Verlängert bis 12. Juli 2020

„Die Nacht. Alles außer Schlaf“ bis 12. Juli 2020

 

Die meisten Menschen nutzen die Nacht zum Schlafen. Doch was passiert, wenn wir den Schlaf aussetzen und die Nacht durchwachen? Unsere Welt erscheint dann in einem anderen Licht. Ob im Schimmer des Mondes und der Sterne, im gleißend hellen Weiß von Leuchtstoffröhren oder im Halbdunkel eines Clubs: In der Nacht eröffnen sich uns Räume, in denen an Schlaf nicht zu denken ist.

 

Aus den verschiedensten Blickrichtungen wirft die interdisziplinäre Ausstellung „DIE NACHT. Alles außer Schlaf“ Schlaglichter auf unser Verhalten und unsere Kommunikation in der Nacht. Die Besucherinnen und Besucher erleben dabei die unterschiedlichsten Facetten der „anderen Hälfte des Tages“: von den ersten Sternkarten und der Sinnsuche im nächtlichen Himmel über die Strategien, unsere Gefühle der Nacht zu beherrschen, bis hin zur Nutzbarmachung der Nacht als zusätzliche Arbeits- oder Lebenszeit. Rund 350 Objekte aus Mythologie, Astronomie, Kunst, Popkultur, Technikgeschichte und Phänomenen der Gegenwart zeigen, wie wir in und mit der Nacht kommunizieren.

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