Aktuelles - Archiv 2015

27. bis 29. November 2015

Weihnachtliche Marktatmosphäre im Museum der Arbeit

Wie in jedem Jahr fand am ersten Adventswochenende im Museum der Arbeit der Ökologische Weihnachtsmarkt statt. 150 Verkaufsstände luden zum Stöbern nach kleinen und größeren Weihnachtsgeschenken ein. Das Angebot kam an. Mit über 5.800 Besuchern erzielte der Ökologische Weihnachtsmarkt 2015 das zweitbeste Ergebnis seit seiner Gründung. Besonders umlagert waren auch in diesem Jahr wieder die Verkaufsstände des Museumsladens mit vielen handgemachten Produkten (oberes Bild) und der Druckwerkstatt mit exklusiven Artikeln aus der Druckerei und Buchbinderei (untere Bilder).

Fotos: Norbert Krause, Peter Raik

13. Oktober 2015

Großer Besuchstag im Hafenmuseum

Ursula Richenberger, Leiterin des Hafenmuseums Hamburg, hat einen Wunsch: „Einmal im Jahr sollte jeder, der in Hamburg lebt, das Hafenmuseum besuchen“. Diesem Vorsatz getreu lud das Hafenmuseum die Mitglieder der Freundeskreise, die die Häuser der Stiftung Historische Museen unterstützen, zu einem Besuchs-tag mit vielen Extras ein. Am 13. Oktober trafen sich über 100 Mitglieder aus den angesprochenen Vereinen im Schaudepot, um kurz vor Ende der Hafensaison noch einmal Hafenmuseumsluft zu schnuppern. Sie wurden erwartet von einem guten Dutzend Hafensenioren, die ihnen auf Rundgängen zeigten, welche Schätze das Hafenmuseums hat und fachkundig Fragen beantworteten. Alle, die dabei waren, sind sich einig: „Es war wunderbar. Nächstes Jahr kommen wir wieder.“
Die Bilder unten zeigen einige der vielen Rundgänge.

Fotos: Peter Raik

3. Oktober 2015

Großer Andrang beim „Tag der Maus“ im Museum der Arbeit

Welches Kind kennt sie nicht, die Sendung mit der Maus. Sie wird seit 1971 jeden Sonntagvormittag ausgestrahlt und ist eine der erfolgreichsten Kindersendungen im deutschen Fernsehen. Zur Sendung gehört auch der bundesweite „Tag der Maus“, an dem Unternehmen, Organisationen und Museen die kleinen Mausfans zu besonderen Entdeckungen einladen. Wer dabei sein will, meldet sich bei der Mausredaktion an. Die veröffentlicht Adresse und Programm auf ihrer Homepage.

 

Im Museum der Arbeit waren sich Museumspädagogin Kareen Kümpel und die Ehrenamtlichen der Druckwerkstatt einig: „Da machen wir mit“ und luden die Mausfans zu einer Mitmachaktion ein, bei der die kleinen Besucher Plakate mit der Maus und dem Elefanten, den Stars der Sendung, drucken konnten. Die Idee kam an. Schon nach wenigen Tagen stand über der Einladung „ausgebucht“. Entsprechend groß war der Andrang am 3. Oktober, dem Tag der Veranstaltung. Setzer und Drucker waren unentwegt im Einsatz, um die Wünsche der kleinen Besucher zu erfüllen. Besonders groß war die Begeisterung bei denen, die unter fachkundiger Anleitung die Druckerpressen selber bedienen durften.

Fotos: Peter und Michael Raik

1. August 2015

Barmbeker Stadtteilfest auf dem Bert-Kaempfert-Platz

Vor der Kulisse des Museums der Arbeit und der Zinnschmelze feierte Barmbek am 1. August sein großes Stadtteilfest. Eingeladen dazu hatten NDR 90,3 und das „Hamburg Journal“, die mit dieser Veranstaltung zu ihrer Sommertour durch Hamburg starteten. Mehrere tausend Besucher erlebten bei strahlendem Wetter ein mitreißendes Showprogramm mit Pop, Rock und Unterhaltung, immer wieder angeheizt durch die beliebten Moderatoren Anke Harnack und Christian Buhk vom „Hamburg Journal“. Ein großartiger Abend und ein erneuter Beleg dafür, dass auf dem Gelände zwischen Wiesendamm und Osterbekkanal ein neues Barmbeker Kulturzentrum entstanden ist.

Eine ganz besondere Attraktion war der rote Airport-Ballon, mit dem man die Veranstaltung aus der Vogelperspektive betrachten konnte. Vor der Show und in den Pausen nutzten viele Besucher die Gelegenheit, sich am Infostand unseres Freundeskreises über das Museum der Arbeit und die neue Fotoausstellung zu informieren.

 

Fotos: Peter und Michael Raik.

20. bis 24. Juli 2015

Camera Obscura, Stein- und Siebdruck begeistern Schulkinder

Für Kinderprogramme im Museum der Arbeit gilt: Man hat viel Spaß und lernt eine Menge dazu. Das können alle bestätigen, die beim diesjährigen Ferien-programm mitgemacht haben. Dafür hatte Museumspädagogin Kareen Kümpel ein Programm entwickelt, bei dem die Eltern wahrscheinlich genau so gern mitgemacht hätten wie ihre begeisterten Sprösslinge.

Unter Anleitung freiwilliger Helfer lernten die kleinen Teilnehmer, was eine Camera Obscura ist und wie man damit Fotos macht, wie man die Bilder ent-wickelt, wie man davon mit Steinen oder mit einem Sieb Drucke machen kann. Fünf Tage wurde jeden Vormittag intensiv gearbeitet. Dann hatten alle eine gut gefüllte Mappe mit selbst gemachten Werken.
Am Sommerferienprogramm konnten Kinder zwischen acht und zwölf Jahren teilnehmen.
Die Buchung erfolgte über den Museumsdienst.

Ein erster Blick durch die Camera Obscura, höchste Konzentration beim Ent-wickeln von Fotos, beim Zeichnen auf dem Lithostein und beim Einpassen der Vorlage für den Siebdruck:

 

Diese Bilder sagen mehr als Worte.

 

Fotos: Norbert Krause

18. Juli 2015

„Tallymann un Schutenschubser“ Abend für Abend ausverkauft

Seit Mitte Juni gastiert das Ohnsorg-Theater mit „Tallymann un Schutenschubser“ im Hafenmuseum und sorgt für Begeisterung. Über 2000 Besucher haben das Stück bereits gesehen. Bis Ende Juli sind alle Aufführungen ausverkauft. Nach der Sommerpause wird ab 13. September bis zum 4. Oktober erneut gespielt.

In der Inszenierung von Michael Uhl erzählen fünf Hafensenioren aus ihrem Leben, von der Ausbildung und der Tätigkeit vor und nach der „Containeri-sierung“. Jockl Hoffmann war als „Unständiger“ im Hafen Gelegenheitsarbeiter, bevor er für die HHLA Stapler und schließlich Van Carrier fuhr. Rolf Hartz war Fischer und Netzmacher. Jan Jalass hat als Schlepperkapitän, Gerd Metscher als Ewerführer und Karl Altstaedt als Schiffsmakler erlebt, wie der Container ihre Arbeit überflüssig gemacht hat.

Die „Döntjes von echten Malochern“ (Hamburger Abendblatt) zeigen, dass das Hafenmuseum am authentischen Ort eines Kaischuppens von 1908 in hervorragender Weise geeignet ist, von der Vergangenheit zu erzählen, aber auch den Brückenschlag in das neue Zeitalter der Container zu leisten.

Die Darsteller bei ihren Aufritten vor der authentischen Kulisse des historischen 50er Kaischuppens.

 

Fotos: Sinje Hasheider

28. Juni 2015

Historische Druckvorführung auf dem Volksdorfer Sommerfest 

Das Sommerfest „Johannishöge“ im Museumsdorf Volksdorf hat eine lange Tradition und ist eine vielbesuchte Veranstaltung. Johanni ist der Tag der Buchdrucker. Davon hat jetzt auch das Museum der Arbeit profitiert. Am 28. Juli – dem Tag der diesjährigen „Johannishöge“ – präsentierte sich unsere Druckwerk-statt im Museumsdorf mit allem, was zur Historie des Buchdrucks gehört: Papier-schöpfen, Schriftgießen, Setzen, Drucken, Buchbinden und Kalligrafie. Eine besondere Attraktion war der Nachdruck eines Bürgereids aus den Walddörfern des frühen 19. Jahrhunderts.

 

Spaß hatten nicht nur die zahlreichen großen und kleinen Besucher, sondern auch die Akteure, die an den Geräten und Infoständen die zahlreichen Fragen beantworteten. Idee, Planung und Durchführung der gelungenen Aktion: Anne v. Karstedt. Ein Dank geht auch an das Museumsdorf für die gute Zusammenarbeit.

Bilder Mitte: Das Vorführteam der Druckwerkstatt (oben). Druckvorführung im historischen Ambiente (unten).

Kleine Bilder: Wie hat man das damals gemacht? Das Vorführteam beantwortete unermüdlich die vielen Fragen der Besucher.

 

Fotos: Norbert Krause, Peter Raik

18. Juni 2015

Sonderausstellung „Fofftein“ eröffnet

Das Museum der Arbeit hat wieder eine sehenswerte Sonderausstellung. Sie heißt „Fofftein“ und weckt mit über 270 Fotos Erinnerungen an den Hamburger Alltag der vergangenen achtzig Jahre. Es sind überwiegend Schätze aus dem Museumsarchiv, die Kurator Stefan Rahner für die Schau zusammengetragen hat. Die drei Fotografen, die mit ihren Arbeiten vertreten sind, zeigen das Leben in der Stadt aus unterschiedlichen Blickwinkeln:

Germin (Gerhard Mingram) mit pointenreichen Bildern über das Leben und Arbeiten von 1930 bis in die 1960er Jahre, darunter zahlreiche „Ikonen der Hamburger Millieufotografie“.

Thomas Henning mit Bildern aus dem Schanzenviertel und St. Pauli „jenseits des etablierten Alttags“.

Einen Gegenpol dazu bilden die Fotos des polnischen Fotografen

Adam Panczuk: Bildvisionen über Gegenwart und Zukunft in Stadtteilen, die bald ein neues Gesicht bekommen werden.

 

„Fofftein“ ist eine der drei Fotoausstellungen, die in den Häusern der Stiftung Historische Museen Hamburg unter dem Dachtitel „Hamburg in der Fotografie“ zu gleichen Zeit laufen.

Zur Ausstellung „Fofftein“ ist ein Bildband mit über 200 Farb- und Schwarzweiß-Abbildungen erschienen. Er kann im Museumsladen eingesehen und erworben werden.

Bilder aus der Ausstellung. Germin: Laternenwächter der Hamburger Gaswerke, 1951. Thomas Henning: Kneipe in Hamburg Altona, 1973. Adam Panczuk: Mutter mit Kind in Wilhelmsburg, 2014.

 

Fotos: Museum der Arbeit

13. Juni 2015

Ohnsorg-Theater gastiert im Hafenmuseum

Das Hafenmuseum hat eine neue Attraktion. Sie heißt „Tallymann un Schuten-schubser – ein Leben im Hafen“ und ist ein Theaterstück, das in Kooperation mit dem Hafenmuseum entwickelt wurde. Ohnsorg-Regisseur Michael Uhl hat es geschrieben und mit fünf Hafensenioren besetzt. Sie erzählen aus ihrem Leben und von der Arbeit an den Kais, in den Schuppen, auf den Ewern und Schleppern.

Wochenlang wurde geprobt, dann war es soweit. Am 13. Juni feierte das Stück im Schaudepot des Hafenmuseums Premiere und begeisterte Publikum und Medien: „Ein ssstarkes Ssstück Hamburger Historie“ (Hamburger Abendblatt). Dem ersten Theaterabend im Schaudepot werden weitere folgen. Über Stück, Termine und Eintrittspreise informiert die Homepage www.hafenmuseum-hamburg.de

Zwei der fünf Hafensenioren bei ihrem Auftritt. Links: Gert Metscher als Ewerführer. Rechts: Jan Jalass als Schlepperkapitän.

 

Fotos: Karin Hasse

11. Mai 2015

Mitgliederversammlung wählte neuen Vereinsvorstand

Zur Tagesordnung der Mitgliederversammlung vom 11. Mai gehörte in diesem Jahr die Neuwahl des Vorstands. Dafür kandidierten aus dem Verein: Kersten Albers, Gert Hinnerk Behlmer, Achim Karsten, Gernot Krankenhagen, Friedrich Rogge und Ulrich Rother; auf Vorschlag des DGB-Kreises Hamburg: Rolf-Rüdiger Beyer, Holger Glawe, Heike Jäger und Agnes Schreieder.
Die Kandidaten wurden von der Versammlung mit einer Stimme Enthaltung einstimmig gewählt. Das Mandat gilt für drei Jahre. Zu den zehn gewählten Vorstandsmitgliedern kommt als elftes Mitglied Prof. Dr. Rita Müller, die als Museumsleiterin einen festen Sitz im Vorstand hat.

Mehr über die Mitgliederversammlung und die Aufgabenverteilung im neuen Vorstand wird im nächsten Infobrief stehen, der Ende Juni vorliegt. Wer sich vorher informieren will, kann im Vereinsbüro das Protokoll der Versammlung anfordern (Tel. 428133520 oder mdafreunde@museum-der-arbeit.de).

 

Fotos: Peter Raik

9. Mai 2015

Aufstieg und Fall der Neuen Heimat

Ein Vortrag von Harald Meier-Weigand über die Geschichte des Wohnungsunternehmens der Gewerkschaften

Was wissen wir über die Neue Heimat? Bis heute prägen die Affären die Erinnerungen an das große Wohnungs- und Städtebauunternehmen. Doch dieses Bild ist nur eine Seite des Konzerns. Auf der anderen stehen die Leistungen für den Wohnungsbau und die Stadtentwicklung.

In seinem Vortrag erinnerte unser Vereinsmitglied Harald Meier-Weigand zunächst an die überragende Bedeutung des Unternehmens für Hamburg und die Bundesrepublik: „Zehntausende haben durch die Neue Heimat eine bezahlbare Wohnung bekommen.“

Im zweiten Teil des Vortrags erklärte der Referent den Niedergang des Konzerns. Ausgelöst wurde dieser durch die Titelgeschichte in „Der Spiegel“ vom 8. Februar 1982. Doch die wahren Ursachen für das Ende der Neuen Heimat waren nicht nur die Schmuddelgeschäfte einiger Geschäftsführer, sondern die hohen finanziellen Lasten und die „Wendepolitik“ der ersten Kohl-Regierung. Die Moderation hatte Dr. Jürgen Bönig übernommen.

Wohnblocks der Neuen Heimat in Hamburg und der Titel des Nachrichten-magazins „Der Spiegel“, mit dem der Fall der Neuen Heimat eingeleitet wurde.

 

Bilder: Archiv der Freunde des Museums der Arbeit

8. bis 10. Mai 2015

Total behämmert und erfolgreich

Unser Werbeauftritt beim Hafengeburtstag im Sandtorhafen

Wenn der Hafen Geburtstag feiert, ist auch in der Hafencity was los. Besonders beliebt ist der maritime Markt „Tüdel un Tampen“ am Sandtorhafen. Inmitten vieler Verkaufsstände für maritime Kunst und Souvenirs und einer einzigartigen Kulisse mit historischen Segelschiffen hatte unsere Freundeskreis in diesem Jahr seinen Infostand platziert und warb mit einem lustigen Hammer-Ratespiel (Titel: Total behämmert) für das Museum der Arbeit. Mit Erfolg. Unser Stand war immer wieder von Besuchern umlagert, die das Ratespiel lösen wollten, und gehörte zu denen, die bei „Tüdel un Tampen“ am häufigsten besucht wurden.

Fotos: Peter und Mathias Raik

8. März 2015

Fahrrad-Ausstellung schließt mit Rekordbesuch

Über neun Monate hat uns die Fahrrad-Ausstellung im Museum der Arbeit immer wieder mit ho-hen Besucherzahlen überrascht. Daran hat sie sich bis zum Schluss gehalten. Am Sonntag, dem 1. März und letzten Aus-stellungstag, kamen noch einmal 1.193 Besucher. Der letzte Tag war damit der Tag mit den mei-sten Besuchern. Ein toller End-spurt. Von der Zugkraft der Fahr-radausstellung hat auch der Mu-seumsladen profitiert. Dort ist der Umsatz durch die große Nach-frage nach dem Ausstellungs-katalog und Büchern zum Thema Fahrrad spürbar gestiegen.

10. Februar 2015

Erfolgreiche Handpressenmesse

Vom 16. bis 18. Januar fand im Museum der Arbeit die 10. Norddeutsche Hand-pressenmesse des BuchDruckKunst e.V. statt und erwies sich wieder als inter-nationaler Publikumsmagnet. Wibke Bartkowiak, Vorsitzende des veranstaltenden Vereins: „In Erwartung des hohen Niveaus der vorangegangenen Messen ström-ten Besucher aus Hamburg, aus der Bundesrepublik und dem Ausland in die Ausstellungsräume. Über 50 Künstlerinnen und Künstler luden an ihren Verkaufs-ständen zum Entdecken und Erwerben ihrer Arbeiten ein. Gezählt wurden 2443 Besucher, ein Plus von 11 Prozent gegenüber 2014. Die graphischen Abteilungen des Museums waren dank der vielen ehrenamtlichen Helfer in vollem Einsatz und beantworteten unermüdlich die Fragen des Publikums. BuchDruckKunst e.V. bedankt sich für die hervorragende Zusammenarbeit.“

Mitglieder des Fördervereins und des Arbeitskreises Grafisches Gewerbe waren

mit eigenen Werken und Verkaufständen dabei. Oben: Claus Lorenz (Officina Ludi). Links: Caroline Saltzwedel (Hirundo Press). Rechts: Klaus Raasch (Edition Klaus Raasch).

 

Fotos: Peter Raik

20. Januar 2015

Erster Werbeauftritt im neuen Jahr

Bei uns macht die Werbung keinen Winterschlaf. Das zeigt unser Auftritt im Alster-Einkaufszentrum (AEZ) in Poppenbüttel. Vom 15. bis 17. Januar präsentierte sich dort unser Marketingteam mit einem großen Infostand im Zentrum des AEZ und lud zum Besuch der Fahrradausstellung im Museum der Arbeit ein. Es war ein gelungener Auftritt mit vielen interessierten Besuchern. Organisation und Durchführung erfolgte durch Freiwillige des Marketingteams. An dieser Stelle geht ein Dank an das Management des AEZ, das uns die Werbefläche kostenlos zur Verfügung gestellt hat.

Unser Infostand im AEZ kurz nach dem Aufbau. Bald darauf kamen die ersten Besucher. Wer mutig war, konnte auf den aufgestellten Hochrädern testen, wie unsere Urgroßväter in die Pedale getreten haben.

 

Bilder: Karsten Grothkop, Norbert Krause, Peter Raik

10. Januar 2015

40 Prozent mehr Besucher im Museum der Arbeit

Über 78.000 Besucher kamen 2014 ins Museum der Arbeit, im Vergleich zu 2013 ist das ein Plus von 40 Prozent. Maßgeblichen Anteil an dieser erfreulichen Entwicklung hat die Fahrradausstellung, die auch in den ersten Wochen des neuen Jahres unvermindert gut besucht wurde. Beteiligt sind aber auch die erfolgreichen Großveranstaltungen, die im vergangenen Jahr im Museum stattgefunden haben: BuchDruckKunst-Messe, Lange Nacht der Museen und Ökologischer Weihnachtsmarkt sowie die Verkaufsmessen besondersschön und besonderslecker.

Auch unsere Museen in der Speicherstadt und im Hafen melden einen Anstieg der Besucher.

                                                            2013                           2014

Museum der Arbeit, Barmbek        55.732 Besucher      78.054 Besucher

Speicherstadtmuseum                   52.833 Besucher      55.976 Besucher

Hafenmuseum                                21.501 Besucher      26.046 Besucher

Quelle: SHMH